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Biker Boots – die andere Art von Motorradstiefeln

 

Der Wilde Westen – in diesem rauen Gebiet haben die Bikerstiefel beziehungsweise Bikerboots ihren Ursprung. Ihre ersten Träger waren die amerikanischen Soldaten im Bürgerkrieg in Amerika. Nach dem Krieg waren die Stiefel auch beim Rest der Bevölkerung sehr beliebt. So wurden sie beispielsweise gerne von Farmern oder Cowboys getragen. Diese mussten jedoch feststellen, dass sie zu unflexibel und groß waren. Die klobige Ausführung störte die Bauern bei ihrer täglichen Arbeit.

Die Entdeckung des Biker Boots

Deshalb nahm sich Charles Hayer, ein Schuhmacher aus Kansas diesem Problem an. Er fertigte die Stiefel einfach aus Rinderleder, damit waren sie strapazierfähig und perfekt ausgelegt für die Arbeit der Cowboys. Mit der immer moderner werdenden Welt wurden die Cowboystiefel zu den heute bekannten Bikerstiefeln. Gerne werden sie von Motorradfahrern getragen, oder von denen, die sich als solche ausgeben möchten.

Dabei sind Biker Boots oder auch Bikerstiefel keinesfalls ein Randprodukt – vielmehr gibt es sie in zahlreichen Modellen und Ausführungen. Meist unterschieden sich diese durch viele Details.

Was zeichnet Biker Boots aus?

An ihrer aus robustem Leder gefertigten Außenhülle zieren meist Schnallen und schnörkelhafte Verzierungen. Ihre Sohle besteht – ebenso wie die von herkömmlichen Motorradstiefeln – aus circa 3 Millimeter dicken Gummi. Ihr Schaft ist typischerweise halbhoch und V-förmig ausgeführt und sie haben eine relativ breite Lauffläche. Der über den Spann verstärkte Biker Boot ist handgenäht und ein sehr hochwertiger Schuh.
Neben der stylischen Note steht beim Biker Boot natürlich auch stets die Sicherheit und Funktionalität im Vordergrund. Ihre Außensohle ist vor allem gegen schmieriges Öl relativ unempfindlich, was ein Abrutschen verhindern soll. Die Spitze ist oft mit Stahlkappen verstärkt und an den Seiten befindet sich möglicherweise ein, aus Schaumpolster ausgeführter, Knöchelschutz.

Wegen der wasserabweisenden Eigenschaft und der sehr stabilen Ausführung werden Biker Boots auch gerne als Schuhwerk für den Winter eingesetzt.

Mittlerweile hat sich der lässige Bikerstiefel-Look auch in der Damenwelt eingefunden – getragen werden die sehr praktischen Boots zu Mini Rock oder sehr engen Jeans. Diese Kombination bringt sie verstärkt zur Geltung. Neben dem konventionellen Schwarz oder hellem braun gibt es die Stiefel mittlerweile auch im Zebra-Look oder in knalligen Farben.
Doch neben der farblichen Gestaltung und der Trägerschaft hat sich um die Biker Boots nicht viel verändert. Noch immer spiegeln sie für den Träger ein Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit wieder. Gerade Frauen lieben an den Stiefeln ihre einerseits robuste Machart aber gleichzeitig perfekte Passform. Während herkömmliche Motorradstiefel meist ein sehr ausgeprägtes Profil besitzen, sind die Sohlen von Biker Boots oft glatt ausgeführt. Sie sollen einfach zum schnellen Hineinschlüpfen dienen und daher wird auch gerne auf Klettverschlüsse oder Reißverschlüsse verzichtet.

Mit der richtigen Pflege kann man an Biker Boots lange Freude haben und hat einen perfekten Freizeitschuh, der Charme und Lässigkeit ausstrahlt.

Was unterscheidet Stiefeletten von Stiefeln?

 

  • Wie in allen anderen Fällen, wo das Suffix “ette” an ein Substantiv gehängt wird, signalisiert es auch im Fall von “Stiefelette” eine Verkleinerung. Die Stiefelette ist nichts anderes als die kleine Schwester des Stiefels. Wie ist das zu verstehen?
  • Stiefel und Stiefeletten sind keine feststehenden Begriffe. Jeder Schuhhändler, jeder Online-Shop ist also frei in seiner Entscheidung, wie er seine Ware betitelt. Doch auf eins können Sie sich als Kunde normalerweise verlassen: Wenn auch der Stiefel nicht immer mit einem hohen Schaft daherkommt, ist doch die Stiefelette immer mit einem Minimum an Schaft versehen, der etwa bis zum Fußknöchel reicht.
  • stiefellettenStiefeln begegnen Sie in vielen Bereichen. Reiter, Landwirte und modebewusste Damen ziehen sich Stiefel an die Füße.
  • Wieso aber steht in der Produktbeschreibung eines Turnschuhs “Basketballstiefel”? Das liegt daran, dass in englischsprachigen Ländern kein Unterschied gemacht wird, wozu ein Schuh verwendet wird oder wie er aussieht. Was einen, wenn auch minimalen, Schaft hat, heißt “boot”, Stiefel.
  • Stiefeletten finden Sie in ebenso vielen Varianten wie Stiefel. Beim Kombinieren ist jedoch in einigen Fällen Vorsicht geboten.
  • Was Sie gelegentlich unter Marlene-Hosen sehen, sind keine Stiefeletten, sondern Trotteurs oder Hochfrontpumps. Weite Hosen, besonders, wenn sie kaum den Fußknöchel erreichen, getragen mit Stiefeletten, sind eine Mode-Todsünde. Ebenso wenig sollten Sie Stiefeletten mit Piraten-Hosen, Capri-Hosen, Shorts oder Röcken kombinieren. Es gibt Modelle mit einem Schaft, der an den Rollkragen von Pullovern erinnert.
  • Diese können zu Leggins und allen anderen hautengen Hosen getragen werden. Die echte Stiefelette mit schmalem, kurzem Schaft ist als Ergänzung zu langen, nicht zu weiten Hosen gedacht, also zu Hosen, die im Schnitt einer klassischen Röhrenjeans entsprechen. Ist die Wade der Hose weiter geschnitten, etwa wie beim Glockenschnitt oder einer Bootcut-Jeans, sind Stiefel die bessere Wahl. Ihr Schaft gibt dem lockeren Hosenbein Halt, Strümpfe bleiben verborgen.

Die Stiefelette – Beliebter denn je!

 

Genau genommen bedeutet Stiefelette „Stiefelchen“, denn die französische Endung -ette stellt eine Verkleinerungsform dar. Und der kleine Bruder des großen Stiefels hat tatsächlich eine ganze Menge vom Chic aus dem Modeland par excellence. Hinzu kommen die vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten der Stiefelette und der unglaubliche Tragekomfort.

stiefelettenBereits die Modejournale des 19. Jahrhunderts zeigen Illustrationen von Damen, die – in einen eleganten Pelz gehüllt und mit passender Mütze und Muff ausstaffiert – auf eleganten Stiefeletten tippeln. Damals gab es als Verschluss meist die Hakenschnürung, und selbstverständlich blieb die Fußbekleidung im wirklichen Leben dem Betrachter weitestgehend verborgen.

Den Anfang mit der Revolution im Schuhbereich hatten indessen die Herren gemacht. Das Biedermeier ab etwa 1820 war die Zeit der militärischen Entspannung. Die Männer waren nicht mehr in Kriegseinsätzen zu finden, sondern konnten sich auf das elegante gesellschaftliche Leben oder zumindest das beschauliche im Kreis ihrer Lieben besinnen. Für die hohen Schaftstiefel gab es vorläufig keine Verwendung. Entsprechend wurden die Hosenbeine länger; die bis dahin üblichen Kniehosen wichen den knöchellangen. Und die Herren von Welt trugen Stiefeletten.

Seither war der Siegeszug der Stiefelette nicht mehr aufzuhalten. Bei der ungeheuren Modevielfalt, die bereits seit einigen Jahrzehnten bei uns existiert, haben sich viele Unterformen der Stiefelette herausgebildet, die unter verschiedenen Bezeichnungen und in diversen Varianten bekannt sind. Bei der eigentlichen Stiefelette handelt es sich jedoch um einen etwa knöchelhohen Stiefel mit einem seitlichen Elastikeinsatz, der das leichte An-und Ausziehen garantiert.

Allerdings darf man im täglichen Sprachgebrauch getrost auch anders ausgearbeitete Stiefeletten als solche bezeichnen. Die zum Schnüren wirken generell eleganter als solche mit Klettverschluss, und eine Hakenschnürung verleiht den Stiefeletten sogar einen Hauch von nostalgischer Extravaganz. Bei Schnee und Glatteis bewähren sich flache Stiefeletten, am besten mit rutschfester Sohle und mit warmem Futter ausgestattet. Ein modisches Highlight setzt der Hersteller, wenn er das mollige Innenleben auch nach außen stülpt, die Stiefelette also am oberen Rand mit einem Pelzkranz versieht.

Die sportliche Variante der Stiefeletten ist selbstverständlich auch bei wärmeren Temperaturen angesagt. In den Übergangsmonaten sehen jedoch auch zierlicher geschnittene top aus. Ob die Trägerin dabei die flache Form wählt oder lieber auf Block- oder gar hohen, spitzen Absätzen spaziert, bleibt ihr selbst überlassen.

So vielfältig die Ausformungen der Stiefeletten sind, so weit reichen auch die Kombinationsmöglichkeiten. Es ist ein Irrglaube, dass man diese Schuhe lediglich zu langen Hosen tragen sollte. Gerade in der heutigen Zeit, in der modisch nahezu alles erlaubt ist, darf man gerne auch mal ein wenig experimentieren. Also etwa schmale, knöchelhohe Stiefeletten zum wadenlangen Rock. Oder wadenhohe zum Mini.

Im Gegensatz zu den langen Schaftstiefeln, die oft allzu eng gearbeitet sind und dadurch zu gefährlichen Stauungen im Bein führen können, bieten die Stiefeletten jegliche Freiheit. Und gegen Kälte kann man sich bestens mit dicken, übrigens sehr modischen Strümpfen wappnen.

Damenschuhe: Der Sneaker hat sich durchgesetzt!

 

  • Die Revolution der Sneaker
  • Gelassenheit, Bequemlichkeit und dennoch schlichte, alltägliche Eleganz. All das verkörpern die Sneaker von heute, welche eine regelrechte Revolution in den letzten Jahren erfahren haben. Doch als was genau bezeichnen wir Sneaker? So hat der Begriff aus den USA mittlerweile auch in Deutschland Einzug gehalten und ist im Sprachgebrauch der hippen und jugendlichen Konsumenten etabliert.
  • Sneaker, zu Deutsch “Schleicher”, sind nichts anderes als sportlich aussehende Alltagsschuhe. Sie sind für die Straße zu gebrauchen, nicht etwa für die Turnhalle, was in der Vergangenheit etwas für Verwirrung gesorgt hat, da der bequeme Alltagsschuh von früher, gleichzeitig auch der angesagte Turnschuh von Adidas oder Puma war. Aber nein! Die getragenen Sneaker von heute sind tatsächlich Straßenschuhe. Nur eben mit dem gewissen etwas.
  • Vor allem in der Welt der Damenschuhe haben die Sneaker Fuß gefasst. Die Zeiten der High Heels sind sicher noch nicht vorbei und es gibt sicherlich viele Frauen, die immer noch den klassischen, schicken Lederschuh bevorzugen, doch die Sneaker haben die Schuhvorlieben der Frauen in den letzten Jahren definitiv auf den Kopf gestellt.
  • Die Sneaker sind unkompliziert, pflegeleicht und vor allem mit vielen Outfits zu kombinieren. Frauen können die beliebten Alltagsschuhe zu legerer Kleidung tragen, aber auch, je nach Modell, der Abendgarderobe anpassen. Die Schuhe haben einen urbanen Charakter, der in unserer heutigen Welt angekommen ist.
  • Schon lange nicht mehr, werden Sneaker nur von Jugendlichen getragen. Erwachsene Frauen bis Mitte 40 erkennen den modischen Wert der sportlichen Schuhe an und tragen sie als selbstverständliches Accessoir. Die Sneaker für Damen haben insbesondere eine positive Wirkung auf die Ausstrahlung einer Frau. Der sportliche Stil kann eben auch fein sein und so überzeugen.
  • Auf diese Wirkung setzen auch große Modehäuser. Viele Designer entwerfen mittlerweile zusammen mit anderen Schuhfirmen, die auch Sneaker anbieten, ganz neue und angesagte Modelle, die in eleganter, aber auch sehr auffälliger Art und Weise erstrahlen. Sie müssen eben in erster Linie gefallen!
  • Die Spannbreite von Sneaker für Damen ist ziemlich breit und in jeder Preisstufe vertreten. Vom Edelsneaker bis zum Modell für das eher kleinere Portemonnaie ist fast alles zu haben. Zu bedenken ist, dass die Sneaker oft nicht aus echten, sondern aus Kunstleder gefertigt werden und auch aufgrund dessen in der Preisfrage ein wenig besser abschneiden, als andere Freizeitschuhe.
  • Überzeugend ist jedoch das schicke, sportive Lebensgefühl, das die Sneaker ihrer Besitzerin verleihen. Somit ist eindeutig, dass die Revolution der Damen-Sneaker auch bei uns angekommen ist und die Schuhe ein fester Bestandteil des Outfits modebewusster Frauen geworden sind.

Sendra Stiefel und Stiefeletten

 

Die Marke Sendra wurde international durch ihre modischen und langlebigen Stiefel bekannt. Das Familienunternehmen begann am Anfang mit der Herstellung von Cowboystiefeln. Seit fast einem Jahrhundert sind diese Schuhe international ein Erfolg. Nach und nach wurde das Sortiment um weitere Modelle erweitert. Inzwischen umfasst das Angebot nicht nur Cowboystiefel, sondern auch Biker Boots, Reiterstiefel, Mokassins, Kinderstiefel und verschiedene Accessoires. Passend zu den Sendra Boots gibt es unter anderem Gürtel, Hüte oder Geldbeutel.

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Stiefel und Stiefeletten von Sorel

 

sorel-winterstiefelDie Firma Sorel aus Kanada entwickelt und vermarktet seit 40 Jahren robuste Schuhe und Stiefel für jedes Wetter und Gelegenheit. Das Markenzeichen dieser Schuhe sind die Gummisohlen, die selbst bei kältestem Wetter flexibel bleiben, eine hohe Trittfestigkeit besitzen, sehr strapazierfähig sind und vor allem warm halten. Dabei bleibt der modische Aspekt nicht unbeachtet. Sorel hat von Slipper bis gefütterten Stiefeln eine sehr große Auswahl, wobei der Schwerpunkt bei den Stiefeln liegt. Die einfachen, allseits bekannten “Gummistiefel” gibt es in modernen Farben. Inzwischen gibt es aber für Kinder, Frauen und Männer weit mehr.

Sorel Modelle:

  1. Sorel Winter Carnival – der klassische Stiefel für Damen für kalte Wintertage. Der hält durch seine versiegelten Nähte und mit seinem herausnehmbaren Innenschuh die Füße bei 32 Grad minus noch warm und trocken.
  2. Sorel Tivoli Frauen – modisch, warm und leicht! Halbhoher, leicht gefütterter Winterstiefel mit grünem Kunstleder in Schlangenlederoptik. Die Gummisohle mit Profil und einem kleinen Absatz.
  3. Sorel Cumberland Frauen – leichter, gefütterter Winterstiefel, flexibel und angenehm komfortabel. Ein wolliger Plüsch-Besatz ziert den Schaftrand und durch eine Gummigalosche ist der Schuh rundum wasserdicht.
  4. Sorel Shila – sehr schöner, sehr warmer, sehr bequemer Winterstiefel aus Leder in braun oder schwarz! Das Wasserdichte Leder und die warme Isolation bzw. das warme Futter versprechen immer warme Füße bei Schnee und Schnmuddelwetter.
  5. Sorel 1964 Pac für Frauen und Männer – Stylischer Boot mit schönem Design. Eine Filzeinlage schützt gegen von unten aufsteigende Kälte. Die Außensohle ist bis zum Schaft hin hochgezogen. Das Profil sorgt für Trittsicherheit auf Eis und Schnee.
  6. Sorel Kinder Gummistiefel – in verschiedenen Farben aus Naturgummi mit kuschligen, herausnehmbaren Fleece-Futter.
  7. Sorel Kids Snow Trooper TP – der Kinder-Schnee-Stiefel für alle Fälle und für Mädchen extra in pink! Mit praktischem Klettverschluß. Aus wasserdichtem Nylon und mit einer Natur-Gummi-Sohlenkonstruktion ist er für alle Einsätze im kalten Regenwetter, Schnee und für kalte Wintertage geeignet. Mit dem Kinder Sorel Yoot Pac Nylon bekommt kein Kind mehr kalte und nasse Füße.
  8. Sorel Caribou Männer – der Winterstiefel für extreme Minusgrade mit herausnehmbaren Innenschuh. Isoliert wird der Stiefel durch ein Wolle-Acryl-Gemisch. Das Obermaterial besteht aus wasserdichtem Leder mit versiegelten Nähten. Die Außensohle aus Naturkautschuk hat ein kräftiges Stollenprofil.

Welche Absatzformen passen am besten zu Siefeletten?

 

Seit ihrer Erfindung im 19. Jahrhundert sind Stiefeletten im Schuhschrank fast jeder Dame zu finden, und das aus gutem Grunde: Kaum ein anderer Schuh ist derart vielfältig einsetzbar, und obendrein auch noch bequem. Dabei kommen Stiefeletten immer wieder in neuem Look daher und tragen damit den neuesten Trends Rechnung. Neben dem Material spielt die Absatzform eine wichtige Rolle sowohl was die Optik betrifft, als auch die Bequemlichkeit. Um beides optimal zu vereinigen gibt es bestimmte Absatzformen, die für Siefeletten besser geeignet sind, als andere.

  • Wozu trägt man Stiefeletten?

Zu sportlichen Outfits, egal ob Hose oder Rock, harmonieren Stiefeletten mit bequemem Keilabsatz, eventuell in ein Plateau auslaufend. Sie wirken alles andere als klobig und sind angenehm zu tragen, vor allem auf rutschigem und unebenem Untergrund. Aber auch sehr niedrige bis gar keine Absätze sind vor allem im Winter bei den Kurzstiefeln sehr gefragt.

  • Mal sportlich, mal elegant – Vielseitige Einsatzmöglichkeiten

Wer es etwas eleganter liebt, greift zu Stiefeletten mit Blockabsätzen. Sie bieten gute Trittsicherheit und sind für nicht so geübte Trägerinnen eine gute Alternative zu den so genannten “Pfennigabsätzen”. Diese erfordern ein gewisses Balancegefühl und sind nicht unbedingt alltagstauglich. Aber mit ein wenig Übung kann man auch in ihnen gut laufen und sie geben jedem Outfit einen sexy Touch.

  • Absätze

Natürlich gibt es noch diverse Absatzvariationen dazwischen, je nachdem, was gerade modemäßig im Trend liegt. Eine Mischform zwischen Steilfront- und Blockabsatz ist der “Cuba”-Absatz, der bei Stiefeletten, aber auch bei Cowboystiefeln sehr beliebt ist und nie aus der Mode kommt. Je nach Absatzhöhe ist das Erscheinungsbild der Stiefeletten immer wieder ein anderes, und sie sind deshalb sehr flexibel einsetzbar und passen sich der jeweiligen Garderobe der Trägerin perfekt an.

Ob hoher oder niedriger Absatz, dünn oder dick, die Variationsmöglichkeiten von Stiefelettenabsätzen sind groß und dem jeweiligen Modetrend angepasst. Im Prinzip sind fast alle Absatzformen für Stiefeletten geeignet und kommen deshalb in den verschiedensten Abwandlungen immer wieder zum Einsatz.

Einfache Tipps zum Kauf eines hochwertigen Gürtels

 

Viele lange, sowie kurze Hosen und auch Röcke, egal ob aus Jeansstoff oder anderem Stoff, wirken oft nur aufgrund eines Gürtels attraktiv und modisch. Gürtel dienen somit meistens nicht nur ihrer ursprünglichen Funktion, die Hose um die Taille rum enger zu schnallen um das Rutschen zu verhindern, sondern entsprechen einem modischen Kriterium und haben eine dekorativen Aufgabe. Es gibt demnach kaum noch eine Hose, oder auch viele andere Kleidungsstücke, wie Röcke ohne Gürtelschnallen.

Farben und Formen und Textilien

Gürtel gibt es in allen möglichen Farben und Formen und Textilien. Leder war schon immer und ist noch immer eines der beliebten und meistgenutzten Materialien, aber werden auch andere Materien wie zum Beispiel Stoff, Lack und Kunstleder verwendet.

Das Gürtel – Design

guertelschnalleDas Gürtel – Design ist je nach Attraktivität und angesichts der Modetrends unterschiedlich gestaltet und somit kann der Gürtel mal schmal und mal breit, mal groß und mal klein sein, mal verziert oder einfach nur schlicht. Zum Schließen eines Gürtels werden meistens Schnallen und Schließen verwendet, die sich auf unterschiedlichste Weise zumachen lassen. Beliebt ist jedoch die so genannte Dornenschnalle mit ein bis vier Dornen. Auch die Schnallen selbst können unterschiedlichste Formen und Farben aufweisen.

Gürtellänge

Weiterhin darf ein Gürtel nicht zu kurz oder zu lang sein, somit besitzen Gürtel Löcher um die jeweilige Größe zu verstellen, doch sollte man trotzdem beim Kauf eines Gürtels darauf achten, ob dieser auch gut passt. Bei der Anschaffung eines Gürtels sollte man sich aber nicht nur von der Optik und der Länge leiten lassen sondern auch auf eine guten qualitativen Verarbeitung und auf ein gutes Material achten.

Gürtelkauf

Beim Kauf eines hochwertigen Gürtels sollte man beachten, dass diese nur aus Rinderleder hergestellt werden und weiterhin sollte man beim Kauf eines hochwertigen Gürtels die Schnallen betrachten, denn sie sollten aus solidem Metall bestehen und nicht spitz zulaufend sein, weil sie sonst in das Leder schneiden könnten.
Zwar schlagen sich diese gute Materialien auch im Preis nieder, jedoch wird dieser Gürtel nicht so leicht kaputt gehen, wie es bei billigen Imitaten, oder Stoffen der Fall ist. Die Schnalle wird nicht in das Material des Gürtels schneiden und auch genauso wenig kaputt gehen und auch die Löcher werden nicht reißen. Demnach rentiert sich der Kauf eines guten Gürtels mehr, da er lange hält, im Kontrast zu dem Kauf eines zwar preiswerten, aber schnell abgenutzten Gürtels, der schon nach kurzer Zeit das Zeitige segnet und einen neuen ordert.

Stiefel, bzw. Stiefeletten und Minirock – wer kann sowas tragen?

 

Und zu welchem Anlass?

Schon seit den 60iger Jahren zählt der Minirock zu einem Outfit, das sexy wirkt und mit Strumpfhosen und Stiefeln in modischen Farben getragen wird. Verschieden verarbeitete Stoffe und Materialien, Farben und Muster lassen einen Minirock von sexy bis elegant wirken. Stiefeletten sind bei dieser Kombination besonders beliebt.

Stiefelette & Minirock

Mit einem Minirock bekleidet, kann eine Frau sehr gut “Bein” zeigen. Dazu sollten die Beine aber schlank und wohlgeformt. Durch das Tragen einer blickdichten Strumpfhose und modischer Stiefel zum Minirock, wird der Blick von den Beinen abgelenkt. Da ein Minirock weit über dem Knie endet, sollte er nicht für geschäftliche Anlässe oder im Büro getragen werden. Hier sollte sie Rocklänge immer bis zum Knie reichen.

Schlank oder nicht schlank, das ist hier die Frage…

Aber auch zu im privaten Bereich kann nicht jede Frau einen Minirock tragen. Wenn etwas zuviel an Leibesumfang vorhanden ist, sieht ein Minirock einfach nicht mehr gut aus. Junge schlanke Frauen können einen Minirock zu den unterschiedlichsten Anlässen tragen. Mit Stiefeln und Nylonstrumpfhosen kombiniert, werden schlanke Beine noch besser zur Geltung gebracht und auf aufreizende Art betont.

Besonders beliebt ist das Tragen eines Minirockes an warmen Sommertagen. Mit einem kurzen bauchfreien Top kombiniert ist die Frau so schon perfekt für den Tag angezogen. Miniröcke sind aber auch beliebte Kleidungsstücke zum Tragen in der Disco, auf Partys oder zu Feierlichkeiten. Superkurze Cocktailkleider bilden hier die Alternative zu einem Minirock. Diese lassen sich genau so gut mit High Heels oder Stiefeln kombinieren, ganz nach dem Geschmack der Trägerin.

Auch wenn es kühler wird..

Im Bereich der Mode wird der Minirock immer zu finden sein und sich niemals ganz verdrängen lassen. So kann ein Minirock auch an kühlen Tagen über Jeans oder Leggins getragen werden. Mit den passenden Stiefeln kombiniert, kann jede Frau auch beim Stadtbummel, Shoppen oder Restaurantbesuch perfekt gekleidet sein.

An kühleren Tagen kann sich auch eine Frau, die etwas kräftiger gebaut ist, an das Tragen eines Minirockes wagen. Während im Sommer im Minirock überflüssige Pfunde sofort zu erkennen sind, lassen sich diese im Herbst und Winter dezent und gekonnt kaschieren. Der Minirock sollte dazu einfarbig und in dunkleren, etwas gedeckteren Farben ausgewählt werden. Strumpfhosen im passenden Farbton und Stiefel oder Schuhe mit hohen Absätzen lassen die Beine gleich viel länger erscheinen. Ausgewählter auffällig gestalteter Schmuck, Gürtel oder eine Tasche lenken den Blick von der Problemzone “Bauch” ab. Dieses Outfit ist zwar nicht unbedingt für das Tragen am Tag geeignet, aber für den Auftritt am Abend ist das eine perfekte Kombination in der Bekleidung.

Stiefeletten sind modisch Sommer und im Winter tragbar

 

hudson-stiefeletteAls Stiefelette bezeichnet man einen knöchelhohen Stiefel, der in verschiedensten Variationen, in den aktuellen Kollektionen zu finden ist. Es gibt Stiefeletten zum Schnüren oder als Schlupfvariante, mit Block-, Keil- oder Stilettoabsatz, in unterschiedlichen Höhen. Zum Glück gibt es modisch keine festen Regeln mehr, erlaubt ist, was gefällt. Und da dürfte jede Schuhliebhaberin eine ausreichend große Auswahl vorfinden.

  • Modernität und Klarheit

Modernität und Klarheit prägen die aktuellen Kollektionen und bei fast allen gilt: Stiefeletten bleiben Sommers wie Winters ein unverzichtbares Schuhthema. Aufgrund der großen Materialvielfalt lässt sich dieses Modethema auch nahezu unendlich variieren und es findet sich etwas Passendes für jede Wetterlage und jeden Anlass.

  • Wintersaison

In der Wintersaison findet man Modelle mit robusten Profilsohlen in rustikaler Optik. Sie sind nicht nur praktisch und halten die Füße warm und trocken, sondern bilden auch eine topmodische Ergänzung zum Bergsteiger Look oder bilden als gewollten Stilbruch einen spannenden Kontrast zu femininen Flatterkleidern. Seit der letzten Wintersaison hat es sich durchgesetzt, Stiefeletten auch zu Röcken und Kleidern zu tragen. Waren sie früher nur unverzichtbarer Begleiter zur Hose, ergänzen sie jetzt auch kurze Röcke oder Tuniken auf das Schönste. Innovative Materialien machen es möglich, auch wärmende Stiefeletten in leichter, eleganter Optik herzustellen. Damit wird dann jeder Winterspaziergang zum Vergnügen.

  • Sommersaison

In den Sommerkollektionen steht natürlich nicht mehr der wärmende, sondern ausschließlich der modische Aspekt der Schuhe im Vordergrund. Doch auch hier spielen Stiefeletten eine zentrale modische Rolle. Einige Modethemen der kommenden Saison werden Safari, Modern Chic und Sportive Style sein. Zu allen Themen gibt es Variationen von Stiefeletten in leichter, sommerlicher Qualität, wie Nappaleder, Leinen oder Multistrap-Varianten als Pendant zur Römersandale. Hohe Block- und Plateauabsätze verlängern optisch die Beine, ein Effekt, den Frau durchaus zu schätzen weiß.

  • Einsatzgebiete

So variabel Stiefeletten modisch im Sommer und im Winter tragbar sind, so sind sie auch zu jedem Anlass tragbar. Wer elegant im Business-Stil auftreten möchte, oder muss, wird in Stiefeletten einen unschlagbaren Begleiter zu einem klassischen Hosenanzug finden. In leichten Lederstiefeletten übersteht man auch ganz locker einen anstrengenden Tag im Büro. Aus der Freizeitmode sind Stiefeletten inzwischen überhaupt nicht mehr wegzudenken. Kaum ein Schuh ergänzt eine Jeans perfekter, egal welchen Look man gerade trägt. Zum Ausgehen darf es dann auch ruhig etwas extravaganter und die Absätze etwas höher sein.